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Damen unter Erfolgsdruck - Herren als Außenseiter |
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Geschrieben von: Max Katzenberger
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Freitag, den 19. November 2010 um 17:05 Uhr |
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Am Samstag Nachmittag bestreiten die Damen des DJK Sportbund Landshut ihren letzten Auftritt der Vorrunde in der Tischtennis-Oberliga in eigener Halle in diesem Jahr. Als Gast hat man die SpVgg Greuther Fürth zu Gast. Spielbeginn ist bereits um 14.00 Uhr.
In diesem Spiel geht es für beide Mannschaften um wichtige Zähler im Kampf gegen den Abstieg. Die Mittelfranken bilden mit nur einem Zähler aktuell das Schlusslicht. Nur zwei Punkte und zwei Plätze davor rangiert der DJK Sportbund Landshut. Diese Partie birgt also schon einiges an Brisanz. Für beide Mannschaften sind zwei Punkte am Samstag praktisch Pflicht. Im Landshuter Lager ist man vorsichtig optimistisch und hofft, dass auch Vanessa Lauber endlich zu ihrer Form zurück findet. Mit Katharina Auer, Anna Krementowski, Monika Nenno und Vanessa Lauber schicken die Landshuter ihr Stammquartett ins Rennen. Gespannt ist man auf die Aufstellung der Mittelfranken. In der Besetzung Anja Boguth, Claudia Simon, Nadine Stengel und Stefanie Bilwatsch darf man sie auf gar keinen Fall unterschätzen. Mit einem doppelten Punktgewinn wollen die Landshuterinnen wieder den Anschluss an das hintere Mittelfeld finden. Für Spannung sowie Kaffee und Kuchen für die hoffentlich zahlreichen Zuschauer ist gesorgt.
Die Bayernliga-Herren müssen dieses Wochenende erst am Sonntagabend beim SV DJK Kolbermoor antreten. Spielbeginn ist um 18.30 Uhr. Erstmals in dieser Saison ist auf Landshuter Seite Tomasz Plewinski mit von der Partie. Zusammen mit David Carstens, Tobias Erhardsberger, Christian Wackerbauer, Bernhard Wittmann und Julien Pollack trifft er hier auf den sehr spielstarken Neuling, der mit Zsolt Hollo einen ehemaligen Top 100-Weltranglistenspieler in seinen Reihen hat. Die Gäste liegen derzeit zwar nur auf Rang Vier, gehören aber zu den Favoriten auf den Meistertitel. Die Niederbayern fühlen sich in der Außenseiterrolle recht wohl. Zusammen mit Holger Koenigs, dem Ex-Bundesligaspieler Thomas Wetzel, Richard Haslbeck, Matthias Schmid und Rupert Steffl peilt Zsolt Hollo zwei Punkte an.
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