
| Ergebnisse der Woche vom 12.11.-17.11.2007 |
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| Geschrieben von: André Koschwitz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Donnerstag, den 26. Februar 2009 um 16:26 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ergebnisse der Woche vom 12.11.-17.11.2007
(Bericht von Max Katzenberger).Erleichterung beim DJK Sportbund Landshut. Gegen den TTC Perlach, der mit der Empfehlung eines überraschenden 9:6-Erfolgs gegen die DJK Altdorf in die Nikola-Turnhalle kam, gelang der erste Sieg in der laufenden Saison in der Tischtennis-Bayernliga. Nach vierstündigem Kampf war ein zwar knapper, aber nicht unverdienter 9:7-Erfolg perfekt. Dabei begann die Partie wie sooft mit zwei Doppelniederlagen. Einzig die beiden Routiniers Wittmann/Wackerbauer präsentierten sich von ihrer besten Seite. Sie starteten mit einem lockeren 3:0 über Rieger/Akbary. Plewinski/Ruhland zeigten zweieinhalb Sätze eine gute Leistung, unterlagen am Ende doch klar mit 1:3 gegen Dezelak/von der Lippe. Auch Meier/Synkule hatten das Nachsehen obwohl man gegen Bergmayr/Speckmeier eigentlich mit einem Sieg gerechnet hatte. So lag es an Tomasz Plewinski gegen den stark aufspielenden Christian von der Lippe des Ausgleich herzustellen. In einer Zitterpartie setzte sich der Landshuter am Ende hauchdünn mit 11:9 im Entscheidungssatz durch. Trotz einer hervorragenden Leistung gelang es Bernhard Wittmann nicht, Robert Dezelak, die starke Nummer Eins der Gäste, zu bezwingen. Als dann auch noch Kapitän Christian Wackerbauer gegen Rieger eine 10:6-Führung im fünften Durchgang vergeigte, lagen die Gäste mit 4:2 in Front. Michael Ruhland schaffte mit seinem Fünf-Satz-Erfolg über Akbary den Anschluss. Für die 5:4-Führung sorgten dann Uli Meier und Thomas Synkule, die sich gegen Speckmaier und Bergmayr sicher durchsetzen konnten. Tomasz Plewinski zeigte sich gegen Dezelak zwar deutlich verbessert, konnte den Ausgleich zum 5:5 jedoch nicht verhindern. Kämpferqualitäten bewies dann Bernhard Wittmann. Trotz zweier klar verlorenen Sätzen gegen von der Lippe gab er nicht auf und kämpfte sich ins Spiel zurück. Mit 12:10 im entscheidenden fünften Satz hatte er dann das bessere Ende für sich. Kapitän Christian Wackerbauer ging auch in seiner zweiten Partie gegen Akbary über die volle Distanz um sich nach einer 9:2 Führung im Entscheidungssatz am Ende knapp mit11:13 geschlagen zu geben. Michael Ruhland hatte gegen Rieger dann in drei Sätzen das Nachsehen. Uli Meier musste sich gegen Bergmayr mächtig ins Zeug legen um in fünf Durchgängen für den 7:7-Ausgleich zu sorgen. Überragend präsentierte sich Thomas Synkule. Er ließ gegen Speckmaier nichts anbrennen und brache seine Farben mit 8:7 in Führung. Wittmann/Wackerbauer hatten es im Abschlussdoppel gegen Dezelak/von der Lippe in der Hand, den ersten doppelten Punktgewinn der Saison zu sichern. Dabei gelang den beiden Oldies ein überraschend klarer 3:1-Erfolg. Der Jubel und die Erleichterung im Landshuter Lager waren riesengroß. Mit diesem Erfolg gelang erstmals der Sprung auf eine Nichtabstiegsplatz. Auch die Zweite gibt im Abstiegskampf in der Landesliga Süd/Ost nicht auf. Die Mannen um Kapitän Stefan Ertl mussten beim Schlusslicht TSV Neufahrn antreten. Da in dieser Partie nur ein Sieg zählte, gingen die Landshuter hochkonzentriert an die Aufgabe heran. Zwar unterlagen Ertl/Bloos gegen Müller Vesely knapp in fünf Sätzen, doch Synkule/Pollack und Mühlig/Barth sorgten gegen Wudi/Ziermeier und Collmar/Hoffmann schnell für die 2:1-Führung. Dann aber legten die Niederbayern los wie die Feuerwehr. Julien Pollack und Thomas Synkule ließen Müller und Vesely ebenso keine Chance wie Walter Mühlig und Stefan Ertl ihren Kontrahenten Wudi und Collmar. Fabian Bloos und Sandro Barth wollten da natürlich nicht nachstehen und bauten die Führung mit Siegen über Ziermeier und Hofmann schnell auf 8:1 aus. Im Gefühl des sicheren Sieges musste sich zwar Thomas Synkule in fünf Sätzen gegen Müller geschlagen geben, doch Julien Pollack unterstrich seine derzeit überragende Form mit einem sicheren 3:1 gegen Vesely. Damit war der deutliche 9:2-Erfolg perfekt. Im Landshuter Lager hofft man, die Euphorie der beiden letzten Spiele auch auf die letzte Vorrundenbegegnung gegen den TV Freyung übertragen zu können.
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